1st
OCT

Konsequenz macht All-over-IP für Firmen erst lohnend

Posted by Claudia Poggiolini


Die LumiMagic kombiniert Internet-Services und Box perfekt und bietet  Firmen eine Fülle an attraktiven, einfach einstellbaren Funktionen. Dadurch wird die LumiMagic zur umfassenden Firmenkommunikations-Lösung.

Ein kleines, handliches Wunderböxli mit bis zu 20 Nummern und integrierter Telefonzentrale, ideal für kleinere Unternehmen, das ist die LumiMagic von Translumina. Sie bietet ausserdem haufenweise nützliche Zusatzfunktionen, so können nebst allen internen Telefonzentralenfunktionen die Nummern nach Belieben als Telefon, Konferenzraum oder Fax verwendet werden. Diese und auch sämtliche weitere Funktionen kann der Benutzer auf einer einfachen Konfigurationswebseite selber einstellen und jederzeit wieder ändern.
“Leider” sind an dem kleinen Schächtelchen aber weder analoge- noch ISDN-Geräte anschliessbar, während HorstBox, FRITZ!Box oder andere Alleskönner-Boxen durchaus Schnittstellen für Analog- oder ISDN-Geräte aufweisen und den Kunden verlocken, seine herkömmlichen Geräte daran anzuschliessen.

Warum sollte der Benutzer denn seine gesamte Telefonausrüstung wegwerfen und eine neue kaufen, nur damit diese zur LumiMagic passt?

Was zunächst so attraktiv und einfach klingt, erweist sich in der Praxis oft als schwierig und mühsam, wenn herkömmliche Geräte erstmal an diesen Boxen betrieben werden sollen, da die alte und die neue Telefonwelt eigentlich gar nicht umfassend vereinbar sind. Die Konfiguration der Geräte wird umso schwieriger, je mehr alte Telefone und Faxgeräte angeschlossen werden. Anrufe gehen raus, aber es kommen keine rein, die Verbindung wird ständig unterbrochen, grundlos ertönt das Besetztzeichen, der Fax druckt nicht mehr als eine Seite fehlerfrei, … Dies sind nur einige Beispiele für eine Fülle von Problemen, die bei solchen Kombinationen von alt und neu auftreten. Teure Wartungsverträge und Elektrikereinsätze sind somit gar nicht wegzudenken, und dies nicht nur fürs Anschliessen der Geräte, sondern natürlich auch für jede einzelne Konfigurationsänderung.

Die LumiMagic hingegen hat den Ansatz All-over-IP. Das macht sie auch mit zukunftigen IP-Diensten, wie z.B. Bildtelefonie, erweiterbar. Voraussetzung ist natürlich, dass die angeschlossenen Geräte zur Box passen. Hierfür lohnt es sich, diesen Generationswechsel zur IP-Technologie  konsequent zu vollziehen. Der Lohn – Einstell- und Konfigurationsprobleme fallen weg und sämtliche Vorteile der neusten Technologie kommen zum Tragen.

Es ist nicht nur einfacher und ‘nervenschonender’, sondern auch ökonomischer, mit der Umstellung auf All-Over-IP die Telefonausrüstung passend zu ersetzen.

14th
SEP

Individuelle Produkte für individuelle Kundenbedürfnisse

Posted by Stefan Leonhart


Muss ein Unternehmen heutzutage Millionen in Marktforschung stecken, um ein sinnvolles Produkt auf den Markt zu bringen? Wir meinen ganz klar: „Jein“! Vor der Umsetzung müssen vor allem Grundbedürfnisse und die darüber hinaus gehenden Kundenwünsche bekannt sein – nicht mehr und nicht weniger. Daraus leitet sich dann die Funktionalität ab.

Wer es im Privatkundengeschäft zusätzlich schafft, übergeordnete Trends zu treffen und dem Kunden auch noch ein Unterhaltungserlebnis zu bieten, befindet sich in der Regel auf der sicheren Seite. In einer Welt von Youtube und Facebook gilt es daher vor allem, die sozialen Aspekte zu berücksichtigen.

In gesättigten Märkten wird jedoch mehr und mehr der Sinn für den Kunden erfolgsentscheidend sein. Durch die Individualisierung bedeutet das für Service Provider vor allem eines: Der moderne Prosumer will Produkte, die so individuell sind wie er selbst. Und das sagen uns nicht die Millionen für Marktforschung, sondern unser Menschenverstand und das tägliche Kunden-Feedback.

9th
SEP

Warum wird der klassische Spielfilm von persönlichen Fotos und Filmen verdrängt?

Posted by Claudia Poggiolini


Medieninhalte, die heutzutage aufmerksam konsumiert werden, müssen weltweite Interaktivität zulassen: Jederzeit freie Wahl des Inhalts, Austausch mit Freunden und Bekannten rund um die Welt, Meinungsäusserung und Mitbestimmung bei Inhalten.

Die Aufmerksamkeit, die etwas Neuem geschenkt wird, ist immer am Anfang am höchsten und nimmt nachher langsam ab. Eine Binsenweisheit mit Folgen, denn einen ähnlichen Verlauf finden wir auch   mediengeschichtlich bei allen jeweils „neuen“ Medien. Wer kennt nicht dieses Bild aus den 30er Jahren: Gruppen von Leuten drängen sich mit höchster Aufmerksamkeit um ein altes, scherbelndes Radio herum und  hören fasziniert zu? Einige Jahrzehnte später wurde das Radio zwar noch gehört, aber zugehört wurde kaum mehr: zu den Radiobeiträgen wird heute gekocht, gegessen, gehaushaltet, geschlafen, Auto gefahren, eingekauft usw. Das Radio ist also zum klassischen Begleitmedium verkommen, ursprünglich verdrängt vom aufkommenden Film. Doch auch bei den TV-Inhalten zeichnen sich ähnliche Tendenzen ab. Fand man vor 50 Jahren ebenfalls Gruppen von Leuten berauscht vor dem Flimmerbildschirm, so begleiten TV-Inhalte im 21. Jahrhundert ebenfalls schon alle möglichen Tätigkeiten. Kein Wunder, ist doch den Film- Serien-  und anderen Medienformatherstellern auch langsam die Ideen für etwas wirklich Neues ausgegangen.

Haben wir denn heute nur noch Begleitmedien? Oder welchen Themeninhalten schenken die Leute allenfalls ihre volle Aufmerksamkeit?

Schon immer hatte der Mensch ein natürliches Bedürfnis, sich mitzuteilen, Bezug zu nehmen auf  etwas Gesehenes, Gehörtes, Erlebtes. Nur leider fehlt den meisten Leuten die Zeit, ihr Mitteilungsbedürfnis umzusetzen. Es sei denn, das Ganze sei per Knopfdruck, Klick oder SMS möglich: Film gesehen – Voting abgeben.
Ebenfalls attraktiv und faszinierend scheint es für die meisten Menschen zu sein, das eigene Leben in Szene zu setzen, festzuhalten und sowohl Freunde als auch Familie daran teilhaben zu lassen. Deshalb wurde bis vor einigen Jahren bei Besuch sofort eine klobige Videokassette mit dem aufgenommenen Kindergeburtstag eingeworfen oder der verstaubte Diaprojektor umständlich hervorgekramt zwecks Vorführung der 3-wöchigen Australienreise.
Heute wird dies zwar dank modernen Digitalkameras und Handys stark vereinfacht, aber erst durch Internet – dem online-Medium der Neuzeit – wird es über Email, Facebook, Youtube und andere Plattformen möglich, Aufzeichnungen des eigenen Lebens sofort weltweit publik zu machen, zu  virtuellen Communities dazuzugehören und am Leben seiner Freunde rund um die Welt per Klick teilzuhaben.

Die heutige Generation zeigt dank diesen neuen Möglichkeiten kaum mehr Interesse daran, passiv vor einem herkömmlichen Medium bzw. Medienformat wie z.B. dem klassischen Spielfilm  zu sitzen.

9th

Triple Play in Grossbritannien

Posted by Nicolas Gautier


Als End User in England würde ich zum Thema Triple Play gerne einige Denkanstösse geben. Triple Play gibt es in England im Prinzip seit etwa 4/5 Jahren (zwar nicht über Glasfaser, aber über Kabel oder Satellit). Ich habe zum Beispiel Virgin Media bei mir zu Hause: Telefon Anschluss VoIP, WLAN-Internet mit 20 MBit/s (bald 50), und eine HDTV-fähige Set-Top-Box mit Aufnahme-Funktion. Diese erlaubt es mir, ganze TV-Serien Monate im Voraus per Knopfdruck (oder Internet (SKY auch via SMS)) einfach aufzunehmen und zeitverzögert anzuschauen sowie jederzeit Live-TV zu stoppen und zeitversetzt anzusehen.

Ausserdem habe ich Zugang zu einen Video-on-Demand-Datenbank (VoD) mit über 500 Filmen (zum Teil HDTV) und kann diese komfortabel per Knopfdruck (CHF 2.00 – 9.00 pro Film) bestellen. Alles wird dann Ende Monat bei mir auf einer Rechnung abgerechnet. Insgesamt gebe ich gebe ich vielleicht CHF 35.00 pro Monat für Pay-TV und etwa CHF 105.00 für den Rest aus.

Primär habe ich den Service wegen des TV-Angebots gekauft (Internet und Telefon sind für mich eine reines Grundbedürfnis). Dabei ist mir aufgefallen, dass VoD momentan stark von allen Providern und auch den Broadcastern gepusht wird. Natürlich wurde ich immer animiert noch mehr dazu zu nehmen. Upselling bereits während des Bestellvorgangs – clever! Dadurch habe ich jetzt für meinen Bedarf viel zu viele Sender, es müssen gegen die 500 sein mit einer Grosszahl ethnischen Sendern.

20th
AUG

Translumina 2.0 – Fibre to the blog

Posted by Michael Blesi


Trotz subtropischen Temperaturen behalten tapfere Server im Translumina Datencenter einen kühlen CPU und stellen Ihnen neu einen Translumina Blog bereit!

Im Gegensatz zur Verkehrslage auf der ehemaligen Westtangete und auf der Hardbrücke in Zürich ist unser Blog dank eigenem Glasfasernetz so schnell bei Ihnen, dass selbst Usain Bolt gerne mal mit uns trainieren würde.
Leider laufen wir Transluminaten lieber eine Meile, nämlich die Letzte.

Da dies hier der erste Post ist, sollte ich euch wohl noch kurz erklären um was es denn hier eigentlich geht, nämlich um Folgendes: “Wir (also Translumina) entwicklen, realisieren und betreiben innovative Telekomunikations- und Multimedia-Dienstleistungen”. Wie das denn genau funktioniert, erfahrt ihr hier demnächst!