7th
OCT

MYGATE lanciert eigenes zeitversetztes Fernsehen

Posted by Stefan Leonhart


Zeitliche Unabhängigkeit durch Time-Shift- und Start-over-TV – einzigartige Zapping-Funktion

MYGATE individualisiert das TV-Programm: Mit den neuen TV-Funktionen können Kunden des Triple-Play-Anbieters ab sofort ihr Fernsehprogramm anhalten, zurück- und vorspulen oder eine laufende Sendung von Beginn an sehen. Dank dieser Funktionen sind sie künftig unabhängig von festen Programmzeiten. Besonderheit an der MYGATE eigenen Lösung ist die auf dem Markt einmalige Zapping-Funktion.

Beim zeitversetzen Fernsehen wird ein Fernsehprogramm aufgezeichnet und für eine befristete Zeit zur Verfügung gestellt. Durch die Anhalte- und Spulfunktionen ermöglicht Time-Shift-TV beispielsweise, während der Sendung Telefonate zu führen, Werbeunterbrechungen zu überspringen oder verpasste Szenen noch einmal anzusehen. Zusätzlich können MYGATE Kunden mithilfe der Start-over-TV-Funktion Sendungen, die bereits begonnen haben, per Knopfdruck wieder auf Anfang stellen.

MYGATE schaltet die neuen Services zunächst für 60 Sender frei: 15 davon sind für jeweils 24 Stunden verfügbar, weitere 45 werden für vier Stunden aufgezeichnet. Die Planung von MYGATE sieht für die Weiterentwicklung der Funktionen – je nach Nachfrage durch die Kunden – eine Ausweitung der Sender wie auch eine Verlängerung der Aufnahmezeit vor. Bis Ende Jahr sind die neuen TV-Funktionen für alle Kunden gratis.

„Mit unseren im eigenen Hause entwickelten Time-Shift-Funktionen bringen wir einen der grossen Vorteile von IPTV gegenüber analogem Fernsehen auf den Markt“, sagt Maurizio de Carlo, Head of Technology and Solutions der MYGATE AG. „Besonders stolz sind wir auf unsere spezielle Zapping-Funktion, die es erlaubt, Sendungen anzuhalten, auf einen anderen Kanal zu zappen und die angehaltene Sendung später weiterzuschauen. Dies macht unsere Lösung auch im Vergleich zu anderen Digital-TV-Anbietern einzigartig.“

6th
JUL

MYGATE mit mehr als 230 TV-Sendern

Posted by Stefan Leonhart


In den letzten Wochen wurde das MYGATE Basis-Senderangebot um viele nationale und internationale TV- und Radio-Kanäle ausgebaut.

Das HD-Portfolio wurde mit Einsfestival HD, LUXE.TV HD, ANIXE HD und BBC HD ergänzt.

Unter anderem empfangen Kunden durch die Angebotserweiterung nun auch die Schweizer TV-Sender 3+, Schweizer Sportfernsehen, Schweiz 5, Telebasel, Star TV und Game TV und Radio Regenbogen als zusätzlichen deutschsprachigen Radiosender. Ebenfalls neu ist TeleZüri mit Teletext- und EPG-Informationen ausgestattet.

 

Das internationales Angebot wurde um folgende Kanäle erweitert:

Französisch

TV: TF1, France 2, France 3, France 4, France 5, W9, TMC, NRJ12, Renault TV, Virgin17, LCP, NT1, I-Tele, TV8 Mt-Blanc, Gulli, BFM TV, ORTM, RTS1
Radio: Option Musique, WRN, OUI FM, Radio Classique, Radio Courtoisie, Radio FG, Radio Notre Dame, RCJ / Shalom, RFI, RFM, Rire & Chansons, RMC, Sud Radio, TSF Jazz, VIBRATION, Virgin Radio, Voltage, ado, Beur FM, BFM, Chérie FM, Contact FM, Europe 1, FIP, France Bleu, France Culture, France Info, France Inter, France Musique, Jazz Radio, Le Mouv, Nostalgie, Radio Nova

Italienisch
TV: Rai Sport 1, Rai Sport 2, Sportitalia, Sportitalia 2, La 7, MTV Italia

Englisch
TV: BBC Entertainment, BBC HD, CBBC

Portugiesisch
TV: Rede Record, Record International
Radio: Alfa FM

Arabisch
Radio: Medi 1 Radio

 

Über einen noch weiteren Ausbau unseres Senderangebotes werden wir in Kürze informieren.

Vernetzen Sie sich mit MYGATE auf Facebook und bleiben Sie mit  MYGATE auf Twitter in Kontakt!

17th
NOV

Wie passen sich Zeitungen dem medialen Strukturwandel an?

Posted by Claudia Poggiolini


Die modernste Technik erlaubt das Konsumieren von Web-Inhalten bei einfacher Bedienung in angenehmer Grösse und hoher Qualität am TV-Bildschirm. Damit werden die Online-News zum Familienerlebnis!

Von Jahr zu Jahr gewinnt Internet an Wichtigkeit und an Möglichkeiten und drängt deshalb andere Medien, wie z.B. kostenpflichtige Zeitungen, in den Hintergrund.
Immer mehr Leute beziehen die News lieber aus gut bebilderten inhaltlich trivialen Gratiszeitungen wie dem 20min oder online über den PC. Konsumiert werden Informationen, die nichts kosten und obendrein möglichst mühelos und ohne Aufbietung eigener Vorstellungskraft in den Kopf der Konsumenten gelangen, also vorzugsweise Bilder, Videos und auch sonst alles, was blinkt und sich bewegt.

Wie passen sich nun herkömmlich Medien wie Zeitungen diesem Strukturwandel an?

Sie versuchen natürlich, möglichst viele interessante Inhalte in ansprechender Weise online zu schalten. Schwierig daran ist: Das Wesen der Zeitungen besteht nun mal darin, mittels Text zu informieren. Die Durschschnittslesedauer von Online-Texten ist allerdings deutlich verkürzt, leidet der Leser doch alsbald unter überanstrengten Augen und weiss ausserdem schon nach kurzer Zeit nicht mehr, wie er sich auf dem unbequemen Bürostuhl positionieren soll. Mit grossem Aufwand versuchen Zeitungshäuser deshalb, Vorteile, die das Internet bietet, für ihre Inhalte nutzbar zu machen, um diese möglichst ansprechend und attraktiv zu gestalten. Dem ‘Leser’ werden die Zeitungs-Inhalte nun neu mittels Online-Videos, blinkenden Hinweisen, Verlinkungen usw. schmackhaft gemacht. So mag es für den Konsumenten eine Zeit lang sicherlich seinen Reiz haben, ein Interview-Video anzuschauen, da er so nicht nur in den Genuss des Sehens und Hörens der beteiligten Personen kommt, sondern im Gegensatz zu den Fernseh-Nachrichten auch noch den Zeitpunkt des Betrachtens selbst bestimmen kann. Auch Hinweise und Verlinkungen faszinieren anfangs, wenn z.B. zum ersten Mal ein Artikel aus dem Jahre 1948 angeklickt werden kann, in dem darüber debattiert wird, ob Frauen nun lange Hosen tragen können oder nicht.

Leider nimmt jedoch die Faszination für solche Spielereien nach kurzer Zeit rasant ab. Gründe dafür sind die schlechte Qualität und zu geringe Grösse von Online-Videos und anderen Web-Inhalten. Ausserdem sind Online-Beiträge am PC kaum je bequem konsumierbar, was es auch verunmöglicht, diese in Gemeinschaft anzuschauen. Somit wird ein anschliessender Austausch über das Gesehene ebenfalls verhindert. Deshalb gehen die meisten Konsumenten schon bald wieder dazu über, sich und ihre Familie bequem beim 10vor10 auf dem Sofa zu platzieren.

Die Zeitungen erreichen folglich mit den Onlineschaltungen von Informationen noch nicht ganz, was sie möchten. Wobei durchaus nicht nur ihre Inhalte zu kritisieren sind – wenn auch, da ja kaum mehr gelesen wird, sicherlich noch mehr auf bewegtes Bildmaterial hingearbeitet werden sollte –  sondern vor allem auch die Art der Präsentation einer Umstrukturierung bedarf. Unterstützt von der modernsten Technik können dieselben Inhalte neu in hoher Qualität am TV-Bildschirm konsumiert werden. Damit sind die Vorteile des TVs, die Nachrichten gemütlich mit der Familie auf dem Sofa zu geniessen, und die Vorteile des Internets, Inhalte jederzeit nach eigener Wahl abzurufen, miteinander verbunden.