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SEP
Triple Play in Grossbritannien
Posted by Nicolas Gautier under Uncategorized
Als End User in England würde ich zum Thema Triple Play gerne einige Denkanstösse geben. Triple Play gibt es in England im Prinzip seit etwa 4/5 Jahren (zwar nicht über Glasfaser, aber über Kabel oder Satellit). Ich habe zum Beispiel Virgin Media bei mir zu Hause: Telefon Anschluss VoIP, WLAN-Internet mit 20 MBit/s (bald 50), und eine HDTV-fähige Set-Top-Box mit Aufnahme-Funktion. Diese erlaubt es mir, ganze TV-Serien Monate im Voraus per Knopfdruck (oder Internet (SKY auch via SMS)) einfach aufzunehmen und zeitverzögert anzuschauen sowie jederzeit Live-TV zu stoppen und zeitversetzt anzusehen.
Ausserdem habe ich Zugang zu einen Video-on-Demand-Datenbank (VoD) mit über 500 Filmen (zum Teil HDTV) und kann diese komfortabel per Knopfdruck (CHF 2.00 – 9.00 pro Film) bestellen. Alles wird dann Ende Monat bei mir auf einer Rechnung abgerechnet. Insgesamt gebe ich gebe ich vielleicht CHF 35.00 pro Monat für Pay-TV und etwa CHF 105.00 für den Rest aus.
Primär habe ich den Service wegen des TV-Angebots gekauft (Internet und Telefon sind für mich eine reines Grundbedürfnis). Dabei ist mir aufgefallen, dass VoD momentan stark von allen Providern und auch den Broadcastern gepusht wird. Natürlich wurde ich immer animiert noch mehr dazu zu nehmen. Upselling bereits während des Bestellvorgangs – clever! Dadurch habe ich jetzt für meinen Bedarf viel zu viele Sender, es müssen gegen die 500 sein mit einer Grosszahl ethnischen Sendern.
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September 9, 2009 -
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Der Beitrag zeigt schön, dass es möglich ist eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen. Eine Verbesserung des Kundeninterfaces – eines, das zum Beispiel den Kunden befähigt die TV-Kanalflut von 500 sendern selber zu ordnen – ist offenbar ein wichtiger Schritt.